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Laos 2026 - einmal von Norden nach Süden

Alles spielt sich rund um den Mekong ab
Alles in Laos spielt sich rund um den Mekong ab

 

Schon beim Ankommen in Laos am Flughafen von Vientiane spüren wir, dass es hier anders als in anderen asiatischen Ländern zugeht. Nämlich sehr entspannt, langsam und ruhig. 

 

Unser Fazit vorweg

Das Reisen in Laos ist wie bisher überall in Asien sehr einfach und unkompliziert. Wir haben uns auch hier überall sehr sicher gefühlt, auch nachts in so manch dunkler Gasse.

 

Der Straßenverkehr ist ruhig, es wird sich an Ampeln und Verkehrsführung gehalten, gehupt wird so gut wie gar nicht. Die ganze Verkehrsdichte ist erstaunlich gering. 

 

Es gibt viele Touristen-Hot-Spots: im Norden kommen 75% aus China, 15% aus Frankreich und 10% von überall her. Deutsche sind hier sehr wenige. Im Süden waren dafür kaum Chinesen da, dafür sehr sehr viele Franzosen - und wieder kaum Deutsche.

 

Das ist Essen ist ok. Am liebsten aß ich Pad Lao oder Laap oder einfach Fried Rice Vegetable. Oft - aber nicht immer - gab es vegetarische Varianten. Aus kulinarischen Gründen würde ich nicht nach Laos fahren.

 

Kulturell ist es vergleichbar mit Thailand, Kambodscha oder Vietnam. Das große, einzigartige Highlight war Wat Phou im Süden des Landes. Wer es actionreich mag, für den ist der Norden eine gute Location: Rafting, Klettern, Wandern, Höhlen erkunden ... . Für die Erholung ist Don Det (4000 Islands) ein perfekter Ort - er ist vergleichbar mit den kleinen, chilligen Inseln von Thailand. 

 

Überraschend fand ich die Toiletten: selbst in dem kleinsten Einheimischen-Lokal gab es eine saubere Kloschüssel und Toilettenpapier. Ebenfalls anscheinend ein staatlich ausgerufener Standard in den Hotels (egal welcher Klasse): es gab überall einen Wasserkocher und einen Haarfön.

 

Wir mögen Laos sehr und würden sehr gerne wiederkommen.

 

Geld, internet, fortbewegung & co


Immigration mit Visa on arrival

Der richtige Schalter befindet sich (2026) ganz rechts. Davor (bzw. beim Anstehen) müssen zwei Formulare ausgefüllt werden:, die auf Tischen in der Halle bereitliegen: ein ca. DINA5 großer Zettel mit allen Daten, die man schon bei der digitalen Anmeldung ausfüllte und ein schmaler, der eigentlich für die Ausreise gedacht ist.  Am ersten Schalter gibt man die Formulare, den Pass, ein Passfoto und 40 Dollar ab. Am letzten bekommt man ihn mit dem Visum und Stempel zurück - und kann dann direkt zum Gepäckband gehen und schließlich den Innenbereich verlassen. Den QR-Code von der eRegistrierung wollte niemand sehen. Wer vorab ein eVisum beantragt hat, kommt etwas schneller durch. 

 

Einmal Millionärin sein - Geld abheben 

Die Wartezeit am Immigration-Point habe ich auch mit Geldabheben am ATM genutzt. Der höchste Betrag dort war 2.000.000 KIP (umgerechnet ca. 80 Euro - sonst oft 3 Mio möglich) und den hob ich ab und bekam lauter 100.000 KIP Scheine - eine gute Geldscheingröße, darauf konnten die meisten rausgeben. Funktionierende ATMs gibt es überall im Land. Bei der Indochina Bank wurde nur VISA und keine Master-Card akzeptiert.

 

UNItel eSIM-Karte

Gleich im Flughafengebäude besorgen wir uns 70GB 5G für 30 Tage für 180.000 KIP (ca. 7€) direkt am Flughafen - wie gewohnt haben die Unitel Mitarbeiter alles eingerichtet. Wir hatten auf der gesamten Reise überall gutes Internet (auch Video, Zoom-Call und Live-Fußball tauglich).

 

Mit LOCA und Kokkok Move unterwegs

Loca ist eine der großen Taxi-Apps in Laos. Es funktioniert genauso gut wie z.B. Grab in Thailand oder Kambodscha. Für 95.000 KIP fuhren wir vom Flughafen ins Hotel in der Altstadt fast direkt am Mekong. Vor Ort empfehle ich die App Kokkok Move für die Tuktuk-Fahrten (Achtung für das Anlegen eines Accounts brauchst du eine laotische Nummer. Falls dir diese nicht angezeigt wird, dann *110# wählen, dann wird dir deine Nummer zugesendet)

 

Hotels buchen

wie immer buchen wir über Booking.com, da sie nach wie vor (nach meinem Empfinden) im Vergleich zu Agoda.com die besseren Stornierungsbedingungen hat. Wir sind damit super gefahren. Eine Buchung ca. 2-3 Tage voraus reicht überall völlig aus.

 

Bus- und Bahntickes buchen

12go Asia hat sich auch in Laos als sehr brauchbar erwiesen. Nur einmal gab es eine blöde Panne: sie druckten einen völlig falschen Namen auf das Zugticket, so dass wir zurückgewiesen wurden und wir ein neues ordern mussten, was lange dauerte, so dass wir fast den Zug verpassten. Die abenteuerliche Fahrt von Luang Prabang nach Vientiane buchte ich über das Hotel ... ich denke, es wäre über 12Go Asia komfortabler gewesen.


Station 1: Vientiane


Drei Tage sind wir in Vientiane, der Hauptstadt von Laos, die auf den ersten Blick nicht viel zu bieten hat - trotzdem haben wir die Zeit hier sehr genossen, denn zum Ankommen ist es hier genau richtig. Alles ist beschaulich, ruhig und entspannt. Auffällig ist, dass über die Hälfte der Fahrzeuge eAutos oder eRoller sind, so dass alleine dies schon den sonst in Asien üblichen Geräuschpegel stark nach unten drückt. 

 

Wir verbringen die Zeit v.a. damit, durch die Altstadt zu spazieren, Sonnenuntergängen am Mekong zu bewundern, das bunte Treiben auf der Uferpromenade zu  beobachten, lecker zu essen und trinken, durch die Nachtmärkte zu streifen, Besuch von ein paar Sightseeing Points zu machen (Patuxai, der Triumphbogen im asiatischen Stil in Erinnerung der Überwindung des Kolonialismus durch die Franzosen, sowie einige Wats und eine Stupa) und v.a. haben wir es genossen, auf unserem Balkon des Hotel Mekong Riverside (14€/Nacht) zu sitzen und das Streetlife unter uns aufzusaugen. 

 

Jetzt freuen wir uns auf Luang Prabang.

Entspannte Sunset Atmosphäre an der Promenade vom Mekong
Entspannte Sunset Atmosphäre an der Promenade vom Mekong
Gemütliche, ruhige Straßen mitten im Zentrum
Gemütliche, ruhige Straßen mitten im Zentrum

That Dam Stupa mitten in der Stadt - schön zum Verweilen
That Dam Stupa mitten in der Stadt - schön zum Verweilen
Patuxai Triumpfbogen - anläßlich der Unabhängigkeit von den Franzosen. Mit Aussichtsplattform.
Patuxai Triumpfbogen - anläßlich der Unabhängigkeit von den Franzosen. Mit Aussichtsplattform.

station 2: Luang Prabang


Wir fahren mit dem Zug in 2,5 Stunden von Vientiane nach Luang Prabang (nachdem es noch einige Turbulenzen gab, weil 12GoAsia einen falschen Namen auf eines der Tickets druckte, so dass wir es vor Ort erst umtauschen mussten und dann den Zug gerade noch erwischten). In Luang Prabang bleiben wir 5 Nächte im schönen Dear Villa House (30€/Nacht) direkt am Mekong.

 

Von dort genießen wir das Sitzen in einer der vielen Restaurants mit Blick auf den Mekong, den Nachtmarkt und den Streetmarkt (ab 17 Uhr ), den riesigen Foodplatz und die vielen besonders schönen buddhistischen Tempel. 

 

Morgen- und Nachtmarkt
Morgen- und Nachtmarkt
Der Food-Platz mit einem irrsinnige Gewimmel und buntem Angebot
Der Food-Platz mit einem irrsinnige Gewimmel und buntem Angebot

besonders schöne, beeindruckende Tempel-Anlagen
besonders schöne, beeindruckende Tempel-Anlagen
viele ruhige Straßen mit Cafés und Restaurants - nicht nur am Mekong
viele ruhige Straßen mit Cafés und Restaurants - nicht nur am Mekong

Zwei Erlebnisse zeigen sehr gut die zwei Seiten von Luang Prabang: einerseits die wirklich chillige, zugleich trubelige und nette Stadtatmosphäre und andererseits die Schattenseiten von Touristen-Magneten: 1. der Sonnenuntergangsspot auf dem Phousi Hill, von dem man einen super Sonnenuntergang und tollen Blick über die Stadt genießen kann - wenn da nicht hunderte andere Menschen wären. Wir entzogen uns dem Gedränge mit gezückten Handys auf dem Platz vor der Stupa sofort und schlenderten in den Buddhapark, der dann wirklich beeindruckend war und nur wenige Leute anzog.  

 

Buddha Park am Phousi Hill in weitläufigem Gelände
Buddha Park am Phousi Hill in weitläufigem Gelände
egal wo - die liegenden Buddhas beeindrucken mich immer sehr
egal wo - die liegenden Buddhas beeindrucken mich immer sehr

  

Ähnlich erging es uns mit dem den Kuang Si Wasserfällen, die überall (auch in Backpacker Blogs) als ein Must See beschrieben werden. Wir fahren zu dem ca. 13km entfernten Startpunkt und sind erstmal schockiert: ein riesiger Parkplatz mit hunderten Mini-Vans. Dann wird man in langen Reihen zu Wägen geschleust, die einen nach oben zum Park bringen (80% chinesische Touristen). Wir ergeben uns diesem Wahnsinn - zum Glück: denn im Park ist zu Beginn natürlich viel los, der Wasserfall ist jedoch wirklich einzigartig. Und wenn man bei der letzten Kaskade rechts den Pfad nimmt, kann man weitere 1-2 Stunden durch den Dschungel bis zum höchsten Punkte wandern, und hier ist dann kaum jemand unterwegs. Das war richtig schön.  

 

Unser Highlight war unsere 2-stündige Mekong Fahrt zurück nach Luang Prabang. Wir hätten noch stundenlang auf die Landschaft, das Wasser und die anderen Boote blicken können ... das hat sich richtig gelohnt.

 


 

Unser Fazit zu Luang Prabang: sehr schön, den es hat seinen ursprünglichen Charme und eine besondere Atmosphäre trotz des starken Tourismus behalten. Es ist auf jeden Fall eine Reise wert - wir sind jetzt froh, nach 5 Tagen langsam in den eher ruhigeren Süden zu reisen.   

Fahrt Luang Prabang - Vientiane


Diese Reise stellt sich ein bisschen als Alptraum dar: zuerst war der Zug zurück nach Vientiane Tage vorher ausgebucht, also buchten wir einen Bus (7h waren angesetzt - reicht locker, wenn abends um 20 Uhr der Nachtbus nach Pakse geht). Um 9 Uhr geht es los mit leichter Überfüllung im 15 Personen Van: insgesamt waren es 23 Leute und ein Huhn. Einige saßen auf kleinen Hockern zwischen den Sitzen. 

 

Nach 2 Stunden erschreckend schlechter Straßen (so noch nie erlebt) machte es Peng!, und eine Achse war gebrochen. Wir warteten 3 Stunden im Nichts auf einen Bus, der uns mitnehmen konnte. Wieder völlig überfüllt, wieder kaum Platz - und das für weitere 6 Stunden. Die Straßen so, dass es uns alle paar Minuten aus den Sitzen hob und durchschüttelte. Der letzte Abschnitt von Vang Vieng war dann richtig easy, weil die meisten ausstiegen: bequem (keine angezogenen Beine mehr) und asphaltierte Straßen. Statt um 16 Uhr kamen wir kurz vor Mitternacht an. Also übernachten wir noch einmal in Vientiane und fahren einen Tag später über Nacht nach Pakse.

Alle Reparaturversuche scheiterten. Die Grasbüschel auf der Straße waren das Warndreieck.
Alle Reparaturversuche scheiterten. Die Grasbüschel auf der Straße waren das Warndreieck.
Lange ersehnt, endlich kam unser (bereits voller) Ersatzbus
Lange ersehnt, endlich kam unser (bereits voller) Ersatzbus

Station 3: Pakse


Pakse gefällt uns sofort: es ist heiß, es ist staubig, es ist quirlig und gar nicht touristisch. Als erstes stürzen wir uns auf den Markt Dao Huang, der genau so ist, wie ein asiatischer Einheimischen Markt üblicherweise ist: eng, voll, laut, bunt, Haushaltswaren neben Gemüse und Fleisch und viele Menschen. Die Gerüche sind extrem - aber genau das mögen wir. Wir verbringen hier viel Zeit, bevor wir zum Zentrum gehen.

 

Im Vida Bakery Café nehmen wir ein sehr leckeres Frühstück zu uns, besorgen uns dann bei Watphou Travels einen privaten Fahrer für den morgigen Besuch der alten Tempelanlage im Süden von Pakse (47$ für zwei Personen). Danach schlendern wir am Mekong entlang zurück in unser Hotel Nakhone Champa (28€/Nacht), das fast direkt am Markt liegt. Besser wäre eines direkt im Zentrum (30min entfernt). Abends ist ab 20:30 Uhr tote Hose in der Stadt. Die App Loca funktioniert hier übrigens nicht. 

 

Markt von Pakse
Markt von Pakse
Auch hier ist der Mekong sehr präsent
Auch hier ist der Mekong sehr präsent

Da wir durch die chaotische Fahrt von Luang Prabang nach Vientiane einen Tag "verloren" hatten, entschieden wir uns gegen das Polaven Plateau mit seinen Kaffeeplantagen (es wäre nicht die erste gewesen) und für das einzigartige Weltkultur-Erbe Wat Phou, einer ehemals hinduistischen, jetzt buddhistischen Tempelanlage der Khmer aus dem 5. Jahrhundert. Sie ist damit noch älter als Angkor Wat.

Kaum zu glauben, dass dies Gebäude aus dem 11. Jhd. ist. Sehr gut erhalten!
Kaum zu glauben, dass dies Gebäude aus dem 11. Jhd. ist. Sehr gut erhalten!
Auf der 3. Terrasse dann das Heiligste des Tempels, in dessen Innern die Buddhas durchschimmern
Auf der 3. Terrasse dann das Heiligste des Tempels, in dessen Innern die Buddhas durchschimmern

 

Unser Fahrer holte uns im Hotel ab, dann fuhren wir im Tuktuk ca. eine Stunde zum Wat. Dort empfing uns ein großer Caddy, der uns zum Eingang der eigentlichen Anlage brachte. Wir waren über 3 Stunden in dem Gelände, das sich über drei Terrassen erstreckt und wo wir immer wieder Neues entdeckten. Wir waren sehr begeistert und waren sehr froh, dass wir diesen Ausflug gemacht haben. Unser Fahrer fuhr uns wieder in die Stadt zurück in ein nettes Café´, wo wir die Eindrücke noch einmal verarbeiteten und schließlich auf der Promenade am Mekong mit vielen "Sportlern" (= Spaziergänger in Turnschuhen) zum Hotel schlenderten. 

Vier Buddhas im Inneren - wohl aus dem 13. Jhd.
Vier Buddhas im Inneren - wohl aus dem 13. Jhd.
Weitläufiges Gelände mit wenigen Besucher:innen
Weitläufiges Gelände mit wenigen Besucher:innen
Super zum Entdecken und Erforschen ...
Super zum Entdecken und Erforschen ...

 

Insgesamt hat uns Pakse sehr gut gefallen - relativ wenig touristisch, so dass wir einen Einblick in das laotische Alltagsleben gewinnen konnten. Am nächsten Tag geht es dann mit Van und Fähre nach Don Det, der Hauptinsel der 4000 Inseln im Mekong Delta.

Station 4: Don Det (4000 Islands)


In Pakse haben wir uns noch mit ausreichend Bargeld versorgt, da es anscheinend noch immer keinen atm auf der Insel gibt. Jedoch gibt es einige Möglichkeiten, Bar-Geld mit Visa abzuheben. Die Anreise war easy: im Hotel vom Van abgeholt und nach Champasak gebracht und von dort in die Fähre (Longboat) umgestiegen. Unser Hotel liegt in Fußnähe zum Fähranlieger, so dass wir ganz relaxt ankamen. Wir haben im Souksan Sunset Hostel die Zeit verbracht und die Sonnenuntergänge direkt vorm Zimmer genießen können. 

 

Don Det hat uns sehr gut gefallen, trotz der vielen Touristen. Es gibt viele Kurz-Besucher und es gibt viele Longstays. Und die machen den chilligen, gemütlichen, ruhigen Charakter der Insel aus. Es gibt viele nette Bars, Cafés und Restaurants, in denen wir viel Zeit verbrachten. 

 

Viele Lokale und Hotels direkt am Wasser, die zum langen Verweilen einladen
Viele Lokale und Hotels direkt am Wasser, die zum langen Verweilen einladen
Die vielen Büschel im Mekong sind mal winzig, mal groß (so kommt man auch auf 4000 Inseln)
Die vielen Büschel im Mekong sind mal winzig, mal groß (so kommt man auch auf 4000 Inseln)

In etwa 12km kann man die Insel zu Fuß ganz wunderbar umrunden und lernt auch andere Facetten der Insel kennen: die Einheimischen haben trotz des Tourismus noch ihr ganz eigenes, traditionelles Inselleben. Wir kamen an Frauen, die im Kreis sitzen gemeinschaftliche einige Fische ausnahmen, vorbei. Wir sahen eine Weile einer Fischernetz-Knüpferin zu und einem Bootsbauer, der einem Longteil Boat den letzten Schliff versah. Alles spielt sich um das oder auf dem Wasser ab. Auch Historisches gibt es, wie z.B. die Bahnbrücke von Don Det nach Don Khon, die die Franzosen von 1893 errichteten. 

 

Für uns ist Don Det ganz klar eine Alternative, um auch mehrere Wochen dort zu verbringen.

Alte Brücke zwischen Don Det und Don Khong
Alte Brücke zwischen Don Det und Don Khong
V.a. auf der Ostseite ist die Insel noch sehr dünn besiedelt
V.a. auf der Ostseite ist die Insel noch sehr dünn besiedelt

Fahrt Don det - pakse - bangkok


Die Rückfahrt nach Pakse dauerte etwas länger, weil wir viele Zwischenstops einlegten, um immer wieder neue Leute aufzunehmen. So kamen wir etwas später als geplant in Pakse an (zum Glück hatten wir eine Fahrt früher gebucht, als ursprünglich geplant). Dort checkten wir unser Bus-Ticket ein, frühstückten noch einmal ausgiebig und ließen Laos Revue passieren, bevor es dann mit Van zur Grenze ging. Dort verliefen wir uns und es dauerte etwas, bis wir den Ausreisestempel im Pass hatten. 

 

Bye bye Laos - wir kommen wieder!